Umwelt, Energie, Klima – Neuigkeiten zu zukunftsweisenden Themen.

Die Erhaltung von Lebensräumen für jetzige und zukünftige Generationen steht im Fokus. Umwelt- und Energiemanagement sind in dem Zusammenhang etablierte Bestandteile nachhaltiger Unternehmensführung. Neben der Einhaltung bindender Verpflichtungen im betrieblichen Umweltschutz dreht sich alles um die kontinuierliche Verbesserung der Umwelt- und Energieleistung. Die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks nimmt an Bedeutung zu. Profitieren Sie von Experten-Tipps zu ISO 14001, ISO 50001 und rechtlichen Anforderungen.

Neueste Beiträge

Projektteam stimmt Anforderungen der Industrieemissions-Richtlinie (IED 2.0) in einer Industrieanlage ab.

Die neue Industrieemissions-Richtlinie (IED 2.0). Was Anlagenbetreiber jetzt wissen sollten.

Die neue Industrieemissions-Richtlinie (IED 2.0) bringt weitreichende Änderungen für Betreiber von Industrieanlagen. Neben strengeren Anforderungen an Genehmigungen rücken Umweltmanagement, Ressourceneffizienz und Transparenz stärker in den Fokus. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, welche Neuerungen auf Unternehmen zukommen und wie Sie sich frühzeitig darauf vorbereiten können.

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Kunststoffgranulate in Glasröhrchen als Rohmaterial für die industrielle Kunststoffverarbeitung

Kunststoffgranulat-Verordnung: Welche Pflichten Unternehmen jetzt kennen müssen.

Mit der Verordnung (EU) 2025/2365 schafft die Europäische Union erstmals einen verbindlichen Rahmen, um Verluste von Kunststoffgranulat entlang der Lieferkette zu vermeiden. Für Umweltmanagementbeauftragte, EHS-/HSE-Verantwortliche und Compliance-Verantwortliche entsteht daraus eine neue Aufgabe: Sie müssen nicht nur einzelne Schutzmaßnahmen prüfen, sondern den Umgang mit Kunststoffgranulat systematisch in Prozesse, Verantwortlichkeiten und Managementsysteme einordnen.

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Luftaufnahme eines dichten, grünen Waldes mit einem See in Form von Fußabdrücken: Symbolbild für den ökologischen Fußabdruck

Der 5-Schritte-Fahrplan für wirksames Klimamanagement im Unternehmen.

Ein wirksames Klimamanagement braucht einen strukturierten Ansatz und eine klare Roadmap. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie in fünf Schritten vorgehen: von der Bestandsaufnahme über Strategie und Maßnahmenumsetzung bis hin zu Monitoring und Reporting – für messbare Ergebnisse und eine kontinuierlich verbesserte Klimaperformance.

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Zwei Personen mit Schutzhelmen und Warnwesten betrachten gemeinsam Energiekennzahlen auf einem Laptop in einer modernen Industriehalle.

ISO 50006 einfach erklärt: Energiekennzahlen gezielt nutzen für mehr Energieeffizienz

Die ISO 50006 bietet Unternehmen ein praxisorientiertes Werkzeug, um Energiekennzahlen (EnPI) und energetische Ausgangsbasis (EnB) gezielt zu nutzen. So lassen sich Energieverbräuche präzise bewerten, Normalisierung durchführen und Effizienzsteigerungen nachweisen. Entdecken Sie, wie Sie mit der Norm Ihre Energieperformance messbar verbessern können.

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Geschäftsperson im Hintergrund, vorne eine kreisförmige Grafik mit Symbolen zu Energie und Umwelt; in der Mitte ein grünes Icon mit CO₂-Wolke und Pfeilen nach unten, das CO₂-Reduzierung darstellt.

Corporate Carbon Footprint (CCF) und Product Carbon Footprint (PCF): die Basis Ihrer Klimastrategie.

Erfolgreich Klimaziele erreichen: Mit dem Corporate Carbon Footprint (CCF) und dem Product Carbon Footprint (PCF) schaffen Unternehmen Transparenz über ihre Emissionen. Der CCF bietet einen Überblick über die gesamte Organisation, der PCF deckt Emissionsquellen einzelner Produkte auf. Gemeinsam bilden sie die Basis für wirksame Klimastrategien und die Reduktion von Emmissionen.

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Klimaschutz in bestehenden Managementsystemen verankern – entlang des PDCA-Zyklus.

Klimamanagement, Umwelt- und Energiemanagement wachsen zusammen. In diesen Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie mit der Anwendung des PDCA-Zyklus Synergien nutzen, Prozesse effizient gestalten und Ihr Unternehmen nachhaltig ausrichten. Praktische Tipps und Handlungsempfehlungen unterstützen Sie dabei, effektive Veränderungen im Betrieb umzusetzen.

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