Digital Trainer (TÜV).
Digitale Trainings gestalten: Praxisnahe Konzepte, Methoden und Tools für moderne Lernformate.
- Seminar
- Virtual Classroom
- 3 Termine verfügbar
- 32 Unterrichtseinheiten
- Zertifikat
- Online durchführbar
Künstliche Intelligenz bezeichnet Computersysteme, die Aufgaben bearbeiten, für die üblicherweise menschliche Fähigkeiten wie Erkennen, Lernen, Schlussfolgern oder Sprachverarbeitung erforderlich sind. KI-Systeme analysieren Daten, erkennen Muster und erzeugen daraus Vorhersagen, Empfehlungen oder neue Inhalte. Viele KI-Systeme werden mit Beispieldaten trainiert. Das trainierte Modell verarbeitet neue Eingaben nach den erlernten Mustern. Die Qualität eines Ergebnisses hängt deshalb von den Daten, dem Modell, dem konkreten Einsatz und der menschlichen Kontrolle ab.
KI kann große Datenmengen verarbeiten, wiederkehrende Muster erkennen, Inhalte entwerfen und Menschen bei Entscheidungen unterstützen. KI-Systeme verstehen eine Aufgabe jedoch nicht automatisch so wie ein Mensch. Ergebnisse können falsch, unvollständig, verzerrt oder nicht nachvollziehbar sein.
Ergebnisse müssen anhand geeigneter Quellen und fachlicher Kriterien geprüft werden.
Vertrauliche oder personenbezogene Daten dürfen nur in dafür freigegebenen Systemen verarbeitet werden.
Verantwortung und Freigabe dürfen nicht ungeprüft an ein KI-System übertragen werden.
Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und menschliche Aufsicht hängen vom jeweiligen Einsatzfall ab.
Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für Systeme, die bestimmte kognitive Aufgaben automatisiert bearbeiten.
Machine Learning ist ein Teilgebiet der KI. Algorithmen lernen Muster aus Daten, statt jede Regel einzeln vorgegeben zu bekommen.
Deep Learning nutzt mehrschichtige neuronale Netze und wird unter anderem für Sprache, Bilder und komplexe Muster eingesetzt.
Generative KI erzeugt neue Inhalte wie Texte, Bilder, Audio, Video oder Programmcode auf Grundlage erlernter Strukturen.
Large Language Models sind generative Modelle, die Sprache verarbeiten und erzeugen. Sie bilden die technische Grundlage vieler KI-Assistenten und Chatbots.
KI-Kompetenz umfasst das Wissen und die Fähigkeiten, die Menschen für einen sicheren, kritischen und zweckmäßigen Umgang mit KI-Systemen benötigen. Dazu gehören ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise, die Prüfung von Ergebnissen, der Schutz sensibler Daten und die Einschätzung von Risiken.
Unternehmen müssen klären, welche KI-Systeme eingesetzt werden, wer mit ihnen arbeitet und welche Auswirkungen fehlerhafte Ergebnisse haben können. Daraus lassen sich passende Regeln, Zuständigkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen ableiten.
Grundwissen über Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von KI
sicherer Umgang mit Daten, Eingaben und erzeugten Ergebnissen
Kenntnisse zu Datenschutz, Informationssicherheit und Urheberrecht
Bewertung von Anwendungsfällen, Nutzen und Risiken
klare Zuständigkeiten für Auswahl, Freigabe, Kontrolle und Dokumentation
rollenspezifische Kenntnisse für Führung, Compliance, IT und Fachbereiche
Fachkräfte müssen die Ergebnisse künstlicher Intelligenz in ihrem beruflichen Kontext beurteilen können. Eine passende KI-Schulung vermittelt deshalb nicht nur die Bedienung eines Tools, sondern auch Kriterien für Qualität, Sicherheit und verantwortliche Nutzung.
geeignete KI-Werkzeuge für eine Aufgabe auswählen
klare und überprüfbare Eingaben formulieren
Ergebnisse fachlich prüfen und Quellen nachvollziehen
sensible Daten und vertrauliche Informationen schützen
Grenzen der Automatisierung erkennen
bei kritischen Entscheidungen rechtzeitig menschliche Prüfung einbeziehen
KI unterstützt Unternehmen bei der Verarbeitung von Informationen, der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und der Analyse komplexer Daten. Der konkrete Nutzen und die erforderlichen Kompetenzen unterscheiden sich je nach Rolle, Fachgebiet und Risiko des Einsatzes.
In technischen Bereichen kann KI bei Fehlererkennung, Wartung, Qualitätsprüfung oder Risikoanalyse unterstützen. Fachkräfte müssen die Ergebnisse mit geltenden Normen, Sicherheitsanforderungen und ihrer fachlichen Erfahrung abgleichen.
Compliance-, Datenschutz- und Risikoverantwortliche ordnen KI-Systeme rechtlich und organisatorisch ein. Dazu gehören die Erfassung eingesetzter Systeme, die Bewertung von Risiken, der Schutz personenbezogener Daten und die Dokumentation angemessener Maßnahmen.
IT-, Data- und Entwicklungsteams wählen Modelle und Plattformen aus, bereiten Daten auf und integrieren KI in bestehende Systeme. Neben technischem Wissen benötigen sie Kenntnisse zu Datenqualität, Sicherheit, Betrieb, Überwachung und Governance.
Führungskräfte und Projektverantwortliche nutzen KI beispielsweise zur Bewertung von Anwendungsfällen, zur Entscheidungsvorbereitung oder zur Strukturierung von Informationen. Sie müssen Nutzen, Aufwand, Datenbasis und Risiken realistisch einschätzen und Verantwortlichkeiten festlegen.
KI kann Prozesse beschleunigen, Wissen zugänglich machen und Entscheidungen vorbereiten. Gleichzeitig entstehen Risiken, wenn Daten ungeeignet sind, Ergebnisse ungeprüft übernommen werden oder Zuständigkeiten fehlen. Ein verantwortungsvoller Einsatz verbindet deshalb fachliche Kompetenz mit klaren Regeln und wirksamer Kontrolle.
Unternehmen müssen klären, welche KI-Systeme eingesetzt werden, wer mit ihnen arbeitet und welche Auswirkungen fehlerhafte Ergebnisse haben können. Daraus lassen sich passende Regeln, Zuständigkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen ableiten.
Grundwissen über Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von KI
sicherer Umgang mit Daten, Eingaben und erzeugten Ergebnissen
Kenntnisse zu Datenschutz, Informationssicherheit und Urheberrecht
Bewertung von Anwendungsfällen, Nutzen und Risiken
klare Zuständigkeiten für Auswahl, Freigabe, Kontrolle und Dokumentation
rollenspezifische Kenntnisse für Führung, Compliance, IT und Fachbereiche
Fachkräfte müssen die Ergebnisse künstlicher Intelligenz in ihrem beruflichen Kontext beurteilen können. Eine passende KI-Schulung vermittelt deshalb nicht nur die Bedienung eines Tools, sondern auch Kriterien für Qualität, Sicherheit und verantwortliche Nutzung.
geeignete KI-Werkzeuge für eine Aufgabe auswählen
klare und überprüfbare Eingaben formulieren
Ergebnisse fachlich prüfen und Quellen nachvollziehen
sensible Daten und vertrauliche Informationen schützen
Grenzen der Automatisierung erkennen
bei kritischen Entscheidungen rechtzeitig menschliche Prüfung einbeziehen
Artikel 4 des EU AI Act gilt seit dem 2. Februar 2025. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen Maßnahmen treffen, um die KI-Kompetenz der Personen zu fördern, die in ihrem Auftrag mit diesen Systemen arbeiten. Die Maßnahmen sollen zu Vorkenntnissen, Aufgaben, Einsatzkontext und Risiken passen. Ein einheitliches Kompetenzniveau wird nicht vorgeschrieben. Für den Einsatz von Hochrisiko-KI gelten zusätzliche Anforderungen an Qualifikation und menschliche Aufsicht.
Die europäischen Regeln zur Aufsicht und Durchsetzung gelten seit August 2026. Unternehmen sollten deshalb nachvollziehbar festhalten, welche KI-Systeme eingesetzt werden, welche Personengruppen betroffen sind und wie die erforderlichen Kenntnisse vermittelt und aktualisiert werden.
Unternehmen müssen daher für ihre eigene KI-Kompetenz klären:
Welche KI-Systeme werden entwickelt, angeboten oder im Unternehmen eingesetzt?
Welche Beschäftigten, Dienstleister oder weiteren Personen arbeiten mit diesen Systemen?
Welche Entscheidungen oder Prozesse werden durch die Systeme beeinflusst?
Welche technischen, rechtlichen und ethischen Risiken bestehen?
Welche Kenntnisse benötigen die beteiligten Personen für ihre konkrete Aufgabe?
Wie werden Qualifizierungsmaßnahmen dokumentiert und bei Veränderungen aktualisiert?
Der EU AI Act schreibt kein einheitliches Schulungsformat und kein allgemeines Zertifikat für alle Beschäftigten vor. Geeignete Maßnahmen müssen zum jeweiligen Einsatz passen. Je nach Rolle und Risiko können Grundlagenwissen, interne Regeln, praktische Übungen, fachbezogene KI-Schulungen oder vertiefte Qualifizierungen erforderlich sein.
Ein wirksamer Kompetenzaufbau beginnt mit den tatsächlich eingesetzten KI-Systemen und den beteiligten Rollen. Unternehmen sollten Lernziele aus Aufgaben und Risiken ableiten, statt allen Beschäftigten dieselbe Schulung zuzuweisen.
KI-Einsatz erfassen: Dokumentieren Sie Systeme, Anwendungsfälle, Daten und betroffene Prozesse.
Rollen bestimmen: Klären Sie, wer KI nutzt, Ergebnisse freigibt, Systeme entwickelt oder Risiken kontrolliert.
Kenntnisse und Risiken bewerten: Berücksichtigen Sie Vorerfahrung, Verantwortung, mögliche Schäden und gesetzliche Anforderungen.
Lernziele und Maßnahmen festlegen: Kombinieren Sie Grundlagen, praktische Anwendung, interne Regeln und rollenspezifische Vertiefung.
Wirkung dokumentieren und aktualisieren: Halten Sie Maßnahmen fest und prüfen Sie den Bedarf erneut, wenn sich Systeme, Aufgaben oder Regeln ändern.
Für größere Teams oder einheitliche betriebliche Anforderungen können Inhouse-Schulungen an Rollen, Systeme und interne Richtlinien angepasst werden.
KI wird in vielen Unternehmen bereits genutzt, getestet oder eingeführt. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Welche Kompetenzen werden gebraucht? Welche Regeln und Verantwortlichkeiten müssen geklärt werden? Und wie lässt sich KI sinnvoll in bestehende Strukturen und Prozesse integrieren?
TÜV Rheinland bündelt dafür unterschiedliche Kompetenzen rund um Weiterbildung, sichere Einführung und organisatorische Verankerung. Entdecken Sie, welche Handlungsfelder für Ihr Unternehmen jetzt relevant sind und wie der passende nächste Schritt aussehen kann.
* Teile des Videos KI-generiert.
Wir glauben, dass eine realistische Selbsteinschätzung vor der Entscheidung für eine KI-Weiterbildung entscheidend ist.
Die Integration von künstlicher Intelligenz in Unternehmen ist ein Weg voller Chancen – aber auch Herausforderungen. Die passende KI-Weiterbildung richtet sich nach Vorkenntnissen, beruflicher Rolle und Verantwortung. Das KI-Reifegradmodell unterscheidet drei Entwicklungsstufen. Die Stufen helfen dabei, Lernziele einzuordnen, bevor ein Themengebiet oder eine konkrete KI-Schulung ausgewählt wird.
Starter bauen ein grundlegendes Verständnis von KI, generativer KI und typischen Einsatzmöglichkeiten auf. Im Mittelpunkt stehen die sichere Nutzung, die Prüfung von Ergebnissen sowie der Umgang mit Daten und grundlegenden Risiken.
geeignet für Personen ohne oder mit geringer praktischer Erfahrung
Ziel: KI verstehen, erste Anwendungen nutzen und Ergebnisse kritisch prüfen
typische Themen: Grundlagen, Prompting, Data Literacy, Datenschutz und sichere Nutzung
KI-Weiterbildung im Bereich STARTER:
Explorer verfügen über erste Erfahrungen und möchten KI systematischer einsetzen. Sie bewerten Anwendungsfälle, begleiten Projekte und vertiefen Kenntnisse zu Governance, Risiken, Daten oder fachlichen Einsatzgebieten.
geeignet für Projektverantwortliche, Fachrollen und fortgeschrittene Anwenderinnen und Anwender
Ziel: Einsatzmöglichkeiten bewerten, Pilotprojekte begleiten und Risiken steuern
typische Themen: AI Act, KI-Governance, Projektsteuerung, Data Science und technische Plattformen
Unser KI-Weiterbildungsangebot im Bereich EXPLORER:
Enabler entwickeln, integrieren, überwachen oder auditieren KI-Systeme. Sie benötigen vertiefte Kenntnisse zu Technik, Daten, Sicherheit, Standards und organisatorischer Verantwortung.
geeignet für Entwicklerinnen und Entwickler, Architektinnen und Architekten, Auditoren und verantwortliche Spezialrollen
Ziel: KI-Lösungen zuverlässig umsetzen, skalieren, überwachen oder prüfen
typische Themen: Machine Learning, MLOps, Cloud-Plattformen, Audits und Managementsysteme
Unser KI-Weiterbildungsangebot im Bereich ENABLER:
Eine passende KI-Weiterbildung verbindet Ihr Lernziel mit dem beruflichen Einsatz. Prüfen Sie vor der Auswahl, welche Aufgaben Sie übernehmen, welche Vorkenntnisse vorhanden sind und ob Sie KI anwenden, Projekte steuern, rechtlich bewerten oder technisch umsetzen möchten.
Mit nur wenigen Klicks filtern Sie das gesamte KI-Weiterbildungsangebot nach Themengebiet, Reifegrad oder KI Zertifikat – und finden so die perfekt zu Ihnen passende KI Weiterbildung:
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Im Kern geht es darum, Computersysteme zu entwickeln, die Aufgaben ausführen können, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Dazu gehören beispielsweise Problemlösung, Spracherkennung, Entscheidungsfindung und Mustererkennung. KI funktioniert, indem Algorithmen große Mengen an Daten analysieren, daraus Muster und Regeln lernen und dieses Wissen dann anwenden, um Vorhersagen zu treffen oder Aktionen auszuführen. Schlüsseltechnologien sind dabei Machine Learning (ML), Deep Learning (DL) und Neuronale Netze, die es Systemen ermöglichen, aus Erfahrungen zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. Eine fundierte KI-Weiterbildung vermittelt Ihnen das nötige Verständnis für diese komplexen Zusammenhänge und deren praktische Anwendung in Ihrem Berufsfeld. Wichtige Aspekte sind dabei Transparenz, Sicherheit und ethische Verantwortung.
Künstliche Intelligenz ist nicht länger eine Zukunftsvision, sondern eine treibende Kraft in der heutigen Arbeitswelt. Sie revolutioniert Branchen, automatisiert Prozesse und schafft völlig neue Berufsfelder. Für Ihren beruflichen Erfolg bedeutet das: Wer die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von KI versteht, kann effizienter arbeiten, innovative Lösungen entwickeln und sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. KI-Kompetenzen sind gefragt in nahezu allen Bereichen – von der Datenanalyse über das Management bis hin zu kreativen Berufen. Eine Weiterbildung in KI ermöglicht es Ihnen, sich an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen, Ihre Karriere voranzutreiben und aktiv an der Gestaltung der digitalen Zukunft teilzuhaben. Investieren Sie in Ihr Wissen, um die Potenziale der KI optimal für sich und Ihr Unternehmen zu nutzen.
Die für KI nötige Ausbildung hängt stark von der angestrebten Rolle und dem gewünschten Spezialisierungsgrad ab. Für Einsteiger, die ein grundlegendes Verständnis für KI-Konzepte und deren Anwendung im Alltag entwickeln möchten, sind Kurse wie unser "KI-Reifegrad-Phase 1: Starter" ideal. Hier werden die Basiskenntnisse vermittelt, die für das Erkennen von Potenzialen und die sichere Nutzung von KI-Tools erforderlich sind. Für technische Rollen wie Data Scientists oder KI-Entwickler sind tiefere Kenntnisse in Programmierung (z.B. Python), Statistik, Machine Learning und spezifischen KI-Frameworks erforderlich. Aber auch für Fachkräfte in Management, Recht oder Qualitätssicherung sind spezielle KI-Weiterbildungen unerlässlich, um die Auswirkungen von KI auf ihre jeweiligen Bereiche zu verstehen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Die TÜV Rheinland Akademie bietet ein breites Spektrum an KI-Schulungen, die auf verschiedene Vorkenntnisse und Karriereziele zugeschnitten sind – vom Grundlagenkurs bis zur spezialisierten Fortbildung mit Zertifikat.
Um KI-Entwickler zu werden, ist in der Regel ein fundiertes Studium in Informatik, Mathematik, Statistik oder einem verwandten technischen Bereich die Basis. Darüber hinaus sind spezialisierte Kenntnisse in Künstlicher Intelligenz und Machine Learning unerlässlich. Dies beinhaltet das Beherrschen von Programmiersprachen wie Python, die Arbeit mit KI-Frameworks wie TensorFlow oder PyTorch, das Verständnis von Algorithmen des maschinellen Lernens und die Fähigkeit, große Datensätze zu verarbeiten und zu analysieren. Praktische Erfahrung durch Projekte, Praktika oder spezialisierte Weiterbildungen ist ebenfalls entscheidend. Die TÜV Rheinland Akademie bietet Kurse im Bereich KI in IT, Data & Engineering an, die Ihnen helfen, die notwendigen technischen Fähigkeiten zu erwerben und sich auf eine Karriere als KI-Entwickler vorzubereiten.
Generative KI ist eine spezielle Form der Künstlichen Intelligenz, die in der Lage ist, neue und originelle Inhalte zu erstellen, anstatt nur bestehende Daten zu analysieren oder zu klassifizieren. Sie "generiert" Text, Bilder, Audio, Video oder sogar Code, der oft kaum von menschlich erzeugten Inhalten zu unterscheiden ist. Beispiele hierfür sind Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, die kohärente Texte verfassen können, oder Bildgeneratoren wie Midjourney, die aus Textbeschreibungen beeindruckende Grafiken erzeugen. Das Besondere an generativer KI ist ihre Fähigkeit, Muster und Strukturen aus riesigen Datensätzen zu lernen und dieses Wissen dann kreativ anzuwenden, um etwas völlig Neues zu schaffen. Dies eröffnet immense Potenziale in Bereichen wie Content-Erstellung, Design, Forschung und Entwicklung, birgt aber auch Herausforderungen in Bezug auf Urheberrecht, Ethik und die Unterscheidung von realen und generierten Inhalten. Unsere Kurse vermitteln Ihnen den sicheren und effektiven Umgang mit generativer KI.
Die Dauer von Weiterbildungskursen zum Thema Künstliche Intelligenz kann stark variieren. Kurze Seminare oder Workshops können an einem Tag absolviert werden, während umfangreichere Kurse mehrere Tage in Anspruch nehmen können. Dies hängt von der Intensität des Kurses und den zu vermittelnden Inhalten ab. Es ist ratsam, die Kursdauer bei der Auswahl des Kurses zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass sie in Ihren Zeitplan passt.
Die TÜV Rheinland Akademie bietet flexible Lernformate an, darunter Präsenzseminare, Online-Kurse und Inhouse-Schulungen, die es Ihnen ermöglichen, die Weiterbildung optimal an Ihre individuellen Bedürfnisse und Ihren Zeitplan anzupassen.
Ja, die TÜV Rheinland Akademie bietet Lehrgänge mit abschließender Prüfung an. Nach erfolgreichem Bestehen erhalten Teilnehmer ein digitales Zertifikat von PersCert-TÜV, das fälschungssicher und international anerkannt ist. Ein Zertifikat kann Ihre Karrierechancen erheblich verbessern und Ihnen helfen, sich in einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt abzuheben.
Die Kosten für KI-Schulungen variieren erheblich je nach Format und Umfang der Inhalte.
Grundsätlzich hängen die Preise stark von Faktoren wie der Zielgruppe, dem Verhältnis von Theorie zu Praxis, verfügbaren Zertifizierungen und der Betreuungsintensität ab. Für den Einstieg reichen oft günstigere Online-Kurse, während Unternehmen oder Personen mit spezifischen Anforderungen höhere Investitionen in Betracht ziehen sollten, um bei diesem zukunftsträchtigen Thema keine Chancen zu verpassen.
Ja, gemäß Artikel 4 EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (englisch 'AI Act') müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass ihr Personal und andere involvierte Personen über eine angemessene KI-Kompetenz verfügen. Diese Anforderung ist jedoch kontextabhängig und richtet sich nach den technischen Kenntnissen, der Erfahrung, der Ausbildung sowie dem Einsatzbereich der KI-Systeme. Eine explizite Weiterbildungspflicht für alle Unternehmen besteht nicht, wohl aber eine Verantwortung für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, geeignete Schulungsmaßnahmen zu ergreifen.
Einen guten ersten Überblick zur Bedeutung und den Auswirkungen der EU-KI-Verordnung können Sie sich mit unserem E-Learning EU AI-Act verschaffen.
Um die Vorteile von KI zu nutzen und mögliche Herausforderungen zu meistern, ist es wichtig, die Grundlagen von KI-Anwendungen zu verstehen und sich kontinuierlich weiterzubilden. Die TÜV Rheinland Akademie bietet diverse Fortbildungen im Bereich Künstliche Intelligenz an, damit Sie Ihre KI-Fähigkeiten aufbauen oder erweitern können. Egal, ob Sie Mitarbeiter, Führungskraft oder Prozessverantwortlicher sind und aus der IT, dem Kundenservice, dem Marketing, dem Vertrieb, dem Personalwesen, dem Datenschutz, der Medizintechnik oder einem anderen Bereich kommen, bei uns finden Sie das passende Kursangebot für Ihre Lernvorhaben und Ihr Zeitbudget.
Entdecken Sie unsere Schulungsangebote zum Thema Künstliche Intelligenz und melden Sie sich direkt an! Wir bieten Ihnen praxisorientierte Kurse und Workshops, um Ihr Wissen zu erweitern.
Potenziale sind z.B.:
Automatisierung zeitintensiver Prozesse,
Datenbasierte Entscheidungsfindung,
Erschließung neuer Geschäftsfelder.
Herausforderungen sind z.B.:
Sicherstellung von Datenschutz und IT-Sicherheit,
Berücksichtigung ethischer Standards,
Kontinuierliche Qualifikation der Mitarbeitenden.
Die Begriffe Weiterbildung, Schulung und Fortbildung werden oft synonym verwendet, haben jedoch spezifische Bedeutungen, insbesondere im Kontext von beruflicher Qualifizierung und Kompetenzentwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).
KI- und ML-Kurse sind spezialisierte Bildungsangebote, die Kenntnisse in künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen vermitteln. Diese Kurse decken ein breites Spektrum ab, von grundlegenden Einführungen für Anfänger (wie z.B. Data Literacy - die Schlüsselqualifikation für künstliche Intelligenz) bis hin zu hochspezialisierten Programmen für Experten (wie z.B. MLOps für Data Scientists: Workflow-Optimierung und Modellmanagement).
KI-Kurse behandeln oft allgemeine Konzepte der künstlichen Intelligenz, wie z.B. natürlicher Sprachverarbeitung, Computer Vision und robotischen Anwendungen, während ML-Kurse sich spezifisch auf Algorithmen und Techniken des maschinellen Lernens konzentrieren.
Unsere Schulungen und Kurse richten sich an verschiedene Zielgruppen: Softwareentwickler, die ihre Fähigkeiten erweitern möchten, Datenanalysten, die in ML einsteigen wollen, oder Fachkräfte aus anderen Bereichen, die spezifische KI-Kenntnisse für ihre Branche benötigen.
Ab Februar 2025 tritt die EU-KI-Verordnung (AI-Act) in Kraft und markiert einen Wendepunkt in der Nutzung künstlicher Intelligenz. Diese Verordnung bringt nicht nur neue Regeln und Verantwortlichkeiten mit sich, sondern eröffnet auch immense Chancen für Unternehmen, die sich frühzeitig auf die neue Ära einstellen.
Ein zentraler Bestandteil der EU-KI-Verordnung ist Artikel 4, der Anbieter und Betreiber von KI-Systemen dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter und alle anderen direkten Stakeholder, über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügen.
Was bedeutet das konkret?
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