Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg. Das Original.

Reduzierung von Fixierungen und freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege. Zweites Standbein für Pflegefachkräfte.
Seminar
10 Termine verfügbar
Teilnahmebescheinigung
Präsenz
16 Unterrichtseinheiten
Seminarnummer: 08145
Herstellernummer:
Als Verfahrenspfleger unterstützen Sie Pflegeeinrichtungen dabei, Fixierungen und andere freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege zu vermeiden oder zu reduzieren.

Sie beraten als neutrale Pflegefachkraft die Einrichtungen und schätzen einzelfallbezogen die Gefahrensituation vor Ort ein. Gemeinsam mit allen Beteiligten suchen Sie Alternativlösungen, um die Situation für alle zu verbessern.

Nutzen

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Zielgruppe

  • Pflegefachkräfte mit fachlicher oder leitender Zusatzqualifikation
  • Personen aus dem Tätigkeitsfeld mit juristischer, sozialer oder kaufmännischer Qualifikation und Interesse am Thema. Eine Bestellung als Verfahrenspfleger wird allerdings ohne Ausbildung und / oder Berufserfahrung als Pflegefachkraft (s.o.) nicht möglich sein.

Inhalte des Seminars

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Wichtige Hinweise

Informationen u.a. zur Verbreitung des Werdenfelser Weges finden Sie unter http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/gap/daten/02939/

Dem Werdenfelser Weg wurde als "Leuchtturm der institutionellen, freiwilligen Zusammenarbeit beim Thema Fixierung und Freiheit" der Janssen Zukunftspreis 2012 verliehen.

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Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg. Das Original.

Schulung mit den Entwicklern Josef Wassermann und Dr. Sebastian Kirsch.

PDF, 407 kB, 4 Seiten

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Hören Sie Interviews mit den Entwicklern des Konzepts!

 

Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und der Zielsetzung des Verfahrenspflegers nach dem Werdenfelser Weg im Gespräch mit den beiden Entwicklern Dr. jur. Sebastian Kirsch und Josef Wassermann.

Viel Spaß beim Zuhören.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Was ist das Ziel der Weiterbildung zum Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg?

    Fixierungen bzw. freiheitsentziehende Maßnahmen stellen für Pflegekräfte und Pflegeeinrichtungen regelmäßig eine Konfliktsituation dar. Konzepte zum Verzicht auf freiheitsentziehende Maßnahmen sind in einigen Bundesländern bereits Pflicht und für Angehörige ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl der Einrichtung.
    Nach dem Werdenfelser Weg werden im Rahmen des geltenden Betreuungs- und Verfahrensrechts durch enges Zusammenwirken von Pflegenden, Angehörigen, Pflegeeinrichtung, Betreuungsgericht und -behörde freiheitsentziehende Maßnahmen wie Bauchgurte oder Bettgitter weitestgehend vermieden.

  • Welchen Nutzen haben Sie als Pflegefachkraft durch die Weiterbildung zum Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg?

    • Zweites berufliches Standbein für Pflegefachkräfte: Als Pflegefachkraft können Sie sich bei Betreuungsgerichten für eine selbstständige freiberufliche Tätigkeit als Verfahrenspfleger bei Anträgen auf freiheitsentziehende Maßnahmen bewerben.
    • Auszeichnung der Pflegeeinrichtung: Als Leitungskraft in einer stationären Einrichtung verfügen Sie über die erforderlichen Kenntnisse, Ihr Haus als Mustereinrichtung nach dem Werdenfelser Weg zu entwickeln, sich von Mitbewerbern zu differenzieren und die besondere Qualität Ihrer Versorgungsleistungen deutlich zu machen.

Registrierung beruflich Pflegender

Mit der Teilnahme an dieser Weiterbildung, können Sie als beruflich Pflegender Fortbildungspunkte erwerben:

  • Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg - 10 Fortbildungspunkte

Registrierung beruflich Pflegender

Erlangen Sie einen Überblick über die Fortbildungspunkte aller Weiterbildungen für das Pflege- und Gesundheitswesen.

PDF, 231 kb, 2 Seiten

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Die "Registrierung beruflich Pflegender" ist ein Qualitätsprädikat, dokumentiert für Pflegefachkräfte, Arbeitgeber und Verbraucher die Aktualität der beruflichen Qualifizierung und belegt dadurch einen hohen Grad an Professionalität in der Pflege.

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