Industrie Meister Absolventen

Industriemeister Absolventen

Unsere Teilnehmer berichten:

Die Fachweiterbildung zu einem Meister bietet beste Aussichten für einen Karriereaustieg und eine Postion als Manager in mittlerer Führungsebende. Lesen Sie, wie unsere Teilnehmer ihre Ausbildung erlebt haben.

Wie sind Sie auf die TÜV Rheinland Akademie als Anbieter für eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Industriemeister Fachrichtung Elektrotechnik gekommen?

 

Ich habe mich, wie man es meistens macht, im Internet informiert. Ein wichtiges Kriterium war, dass ich nicht weit fahren muss, denn das wollte ich nicht. Ich habe auch mit Kollegen über das Thema gesprochen, die bereits den Industriemeister gemacht haben. Ich war von früher den Frontalunterricht gewohnt und hatte mich auch darauf vorbereitet, dass ich in dieser Form den Meister absolvieren würde. Aber dann bin ich auf das Angebot der TÜV Rheinland Akademie gestoßen mit dem Live-Online-Training und dem Präsenzunterricht als Kombination. Das kannte noch keiner.

Für mich war es aus verschiedenen Gründen daher ein Experiment auf das ich mich eingelassen habe. 

 


Warum haben Sie sich dafür entschieden die Fachweiterbildung zum Geprüften Meister der Fachrichtung Elektrotechnik zu machen?

 

Derzeit bin ich Servicemonteur in der Position des Vorarbeiters. Ich wollte die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs nutzen. Denn wenn ich das jetzt nicht mache, dann mache ich es vermutlich nie. Also waren zuerst die betrieblichen Interessen der ausschlaggebende Grund und dann kam mein persönliches Interesse dazu. Seit ich an der Weiterbildung teilnehme, bin ich noch viel neugieriger auf das Thema geworden und habe einen großen Ehrgeiz die Weiterbildung so gut, wie möglich, abzuschließen.

 

 

Welche Vorteile und welchen Nutzen sehen Sie im Unterrichtskonzept der Meister im bei der TÜV Rheinland Akademie im Vergleich zu anderen Anbietern?

 

Als klaren Vorteil sehe ich, dass man unabhängiger ist. Ja klar, man braucht ein bisschen Technik zu Hause. Ich kannte das so vorher nicht, war aber positiv überrascht. Für diese Form der Meisterschule braucht und lernt man viel Selbstkontrolle und Eigenverantwortung.

Außerdem hat man den zeitlichen Vorteil. Keine lange Anfahrt jeden Samstag zur Meisterschule, sondern man setzt sich an den Rechner, fährt den hoch und schon ist man im Unterricht. Wenn der Meisterkurs nicht in Magdeburg stattgefunden hätte, sondern in Berlin, dann wäre ich auch zu den Präsenzveranstaltungen dorthin gefahren. So ist das aber ein guter Kompromiss am Unterricht teilnehmen zu können, gleichzeitig sich aber eine erhebliche Anfahrt zu sparen.

 

Was gefällt Ihnen am besten an der Fachweiterbildung?

 

Für mich ist das Teilzeitmodell und die mögliche Flexibilität ein großer Vorteil. Es ist der beste Kompromiss zwischen Privatleben, Arbeit und Meisterschule.

 

 

Tony Bortfeldt ist angehender Industriemeister der Fachrichtung Elektrotechnik und lebt in Magdeburg. Seit November 2017 ist er Teilnehmer der TÜV Rheinland Akademie in Magdeburg.

Unsere Absolventen berichten:

Mit dem Meisterbrief zeigen Sie hohes Engagement und Kompetenz. Die Absolventen unserer Lehrgänge berichten hier für Sie von ihren Erfahrungen und den Vorteilen einer Weiterbildung zum Geprüften Industriemeister.

Meister für Schutz und Sicherheit (IHK)

Heike Kurth, Köln

Zu dieser Weiterbildung kam ich durch eine Empfehlung meines Kollegen, der diesen Lehrgang auch besucht hatte. Im Unterricht wurde uns ein umfassendes Wissen vermittelt. Am besten gefiel mir, dass der Unterricht so praxisbezogen war. Ich konnte besonders die Themen Gesprächsführung und Recht direkt in meine praktische Arbeit umsetzen. Heute bin ich aufgrund der Weiterbildung und dem Meistertitel in der Position als Meisterin eingesetzt.

Kraftverkehrsmeister (IHK)

Andreas Gajetzki, Krefeld

Ich habe mich in der TÜV Rheinland Akademie auf den Berufskraftfahrer-Facharbeiterbrief vorbereitet und besuche nun seit eineinhalb Jahren den Kraftverkehrsmeister-Lehrgang in Teilzeit. Der Unterricht wird von den Dozenten sehr interessant gestaltet. Mir hat der Themenbereich AEVO (Ausbildereignung) sehr viel gebracht. Genauso wie der praxisbezogene Unterricht im Fach Zusammenarbeit im Betrieb. Auch unser Dozent im Fach rechtsbewusstes Handeln gestaltet diesen sehr trockenen Unterrichtsstoff so praxisnah und interessant, dass ich in meinem Berufsalltag jetzt schon davon profitiere. Die Lehrgangsorganisation klappt wirklich sehr gut und neue schöne Räume haben wir auch gerade bezogen. Ich bin sehr motiviert, diese Aufstiegsfortbildung mit gutem Ergebnis zu beenden.

Industriemeister Glas (IHK)

Stefan Barthel, Riesa

Für die Weiterbildung zum Industriemeister Glas habe ich mich entschieden, nach dem ich schon eine ganze Weile darüber nachgedacht habe, dass ich mich gerne beruflich weiterentwickeln wollte. Ich habe dann nach passenden Weiterbildungen für mich gesucht. Schließlich habe ich mich für die Meisterausbildung an der TÜV Rheinland Akademie in Riesa entschieden. Der Unterricht hat insgesamt Spaß gemacht, auch die eher theoretischen Fächer haben unsere Dozenten uns gut vermitteln können. Ich war überrascht, dass lernen in einem gut organisierten Umfeld mit netter persönlicher und fachlicher Betreuung echt wieder Spaß machen kann. Auch im Klassenverband haben wir uns prima verstanden und uns gegenseitig unterstützt. Heute bin ich Produktionsleiter in einem großen Glaswerk und denke nach wie vor gerne an meine Zeit in der Meisterausbildung zurück.