Schulung
Betriebliches Abfallmanagement

Zuletzt aktualisiert am 30.01.2026

Inhaltsverzeichnis

    Betriebliches Abfallmanagement ist die Grundlage für einen rechtssicheren, wirtschaftlichen und nachhaltigen Umgang mit Abfällen im Unternehmen. Es stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten, Ressourcen geschont und Kosten gesenkt werden.

    Schulungen zum Abfallmanagement im Betrieb qualifizieren Sie, alle Angelegenheiten rund um das Thema Abfall effizient, ökologisch und auch wirtschaftlich in Ihrer Unternehmenspraxis zu steuern. 

    Warum ist Schulung im betrieblichen Abfallmanagement wichtig?

    Unternehmen stehen im betrieblichen Abfallmanagement vor komplexen gesetzlichen Vorgaben und hohen Haftungsrisiken. Nur wer die Anforderungen kennt, kann sie auch rechtssicher umsetzen.

    Eine gezielte Schulung Abfallmanagement vermittelt Mitarbeitenden praxisnahes Fachwissen: Sie lernen, Abfälle korrekt zu trennen, gefährliche Stoffe sicher zu lagern und Entsorgungswege sauber zu dokumentieren. So werden Abläufe effizienter, Fehler vermieden und Recyclingpotenziale optimal genutzt. Gleichzeitig sind Sie und Ihr Unternehmen besser auf behördliche Kontrollen und Audits vorbereitet.

    Sie möchten sich im betrieblichen Abfallmanagement weiterbilden? Eine Abfallbeauftragter Ausbildung absolvieren? Hier finden Sie die passende Schulung.

    Wer ist für das betriebliche Abfallmanagement verantwortlich?

    Abfallmanagement im Unternehmen ist eine Teamaufgabe, die eine enge Zusammenarbeit aller Parteien erfordert: Geschäftsführung, Führungskräfte, Umweltmanager, Mitarbeitende und nicht zuletzt der Abfallbeauftragte (Betriebsbeauftragter für Abfall). 

    Er ist der Hauptakteure im betrieblichen Abfallmanagement, der sowohl eine beratende als auch eine kontrollierende Funktion innehat. Er verantwortet die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und internen Regelungen zur Abfallwirtschaft. Zu den Kernaufgaben gehört die Konzeption von Maßnahmen zur Abfallvermeidung, zur fachgerechten Verwertung und zur umweltgerechten Entsorgung. Zudem werden durch ihn die laufenden Prozesse überwacht, Abfallströme dokumentiert und Optimierungspotenziale aufgedeckt. Durch gezielte Schulung der Mitarbeitenden wird das Bewusstsein für das Thema Abfallmanagement im Betrieb geschärft.

    Wie werde ich Abfallbeauftragter?

    Wenn Sie Abfallbeauftragter (Betriebsbeauftragter für Abfall) werden möchten, gibt das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) den Rahmen vor. Es verlangt von Ihnen zwei zentrale Voraussetzungen: persönliche Zuverlässigkeit und nachgewiesene Fachkunde.

    Als Beauftragter benötigen Sie die persönliche Integrität, um Ihre Beratungs- und Überwachungsfunktion unabhängig und gewissenhaft auszuüben. Die erforderliche Fachkunde erwerben Sie durch die Teilnahme an einem behördlich anerkannten Grundlehrgang. Um diesen Nachweis dauerhaft zu sichern, frischen Sie Ihr Wissen alle zwei Jahre in einer entsprechenden Fortbildung auf.

    Die TÜV Rheinland Akademie bietet Ihnen diese Abfallbeauftragter Ausbildung an – praxisnah, verständlich und rechtssicher.

    Grundlehrgang Abfallbeauftragter (Betriebsbeauftragter für Abfall)

    Ihre behördlich anerkannte Fachkunde.

    In dieser Abfallmanagement Schulung erwerben Sie die umfassende Fachkunde gemäß § 60 KrWG und § 9 Abs. 1 AbfBeauftrV und können diese gegenüber der Behörde nachweisen. 

    Sie lernen alles Wesentliche über rechtliche Rahmenbedingungen, die Einstufung von Abfällen, die Nachweisführung sowie die Organisation eines funktionierenden Abfallmanagements im Betrieb. Damit sind Sie bestens vorbereitet, um offiziell als Abfallbeauftragter bestellt zu werden.

    Fortbildung Abfallbeauftragter (Betriebsbeauftragter für Abfall)

    Ihr Wissen auf dem neuesten Stand.

    Das Recht und die Technik entwickeln sich stetig weiter. Mit unserer regelmäßigen Fortbildung für Abfallbeauftragte bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Sie vertiefen Ihr Wissen, erfahren von aktuellen Gesetzesänderungen und tauschen sich mit anderen Fachleuten aus.

    Die Abfallbeauftragtenverordnung fordert für die Aufrechterhaltung Ihrer Fachkunde alle zwei Jahre die Teilnahme an einer Fortbildung gemäß § 9 Abs. 2 AbfBeauftrV. Mit diesem Fortbildungsseminar für Abfallbeauftragte erfüllen Sie die Anforderung.

    Welche weitere Schulung Abfallmanagement ist besonders beliebt?

    Hier eine Auswahl:

    1. Grundlagen Abfallmanagement.

      Lernen Sie in diesem Abfallwirtschaft-Seminar Grundlagen des Abfallmanagements und den Umgang mit Entsorgungsnachweisen.

      • 8 Unterrichtseinheiten
      ab 565,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      ab 672,35 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    2. Aktuelles Abfallrecht.

      Erfahren Sie in unserem Seminar alle Neuerungen im Abfallrecht und Auswirkungen auf die Praxis.

      • 8 Unterrichtseinheiten
      ab 595,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      ab 708,05 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    3. Aktuelles Abfallrecht. Virtual Classroom.

      Neuester Stand der abfallrechtlichen Vorschriften und Rechtsprechung. Was in der Praxis jetzt zu beachten ist.

      • 4 Unterrichtseinheiten
      350,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      416,50 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    4. Fachkunde nach § 53 KrWG.

      Lernen Sie, wie Sie Verpflichtungen gemäß Paragraph 53 KrWG sowie AbfAEV erkennen und rechtssicher umsetzen.

      • 8 Unterrichtseinheiten
      ab 575,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      ab 684,25 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    5. Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR).

      Bis 2030 müssen alle Verpackungen in der EU recycelbar sein – was Sie jetzt wissen sollten.

      • 4 Unterrichtseinheiten
      350,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      416,50 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    6. Praxisseminar zur Umsetzung der Ersatzbaustoffverordnung.

      Die Mantelverordnung - Rechtlicher Rahmen und praktische Umsetzung für die Verwertung mineralischer Abfälle.

      • 8 Unterrichtseinheiten
      545,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
      648,55 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)

    Wie profitieren Unternehmen und Mitarbeitende vom betrieblichen Abfallmanagement?

    Ressourcen schonen und Abfallmengen minimieren: Sie reduzieren Abfall aktiv, schonen Ressourcen und verringern den Bedarf an teuren Entsorgungskapazitäten.

    Wertstoffe im Kreislauf halten: Sie gewinnen Materialien zurück und führen sie wieder in den Produktionsprozess ein, um unabhängiger von Primärrohstoffen zu werden.

    Rechtssicherheit gewährleisten: Sie entsorgen nicht verwertbare Abfälle umweltgerecht und gesetzeskonform und minimieren so Haftungsrisiken.

    Kosten aktiv senken: Sie optimieren Prozesse und Verwertung, senken Entsorgungskosten und erzielen zusätzliche Erlöse durch Wertstoffe.

    Wettbewerbsvorteile sichern: Sie optimieren Prozesse und Verwertung, senken Entsorgungskosten und erzielen zusätzliche Erlöse durch Wertstoffe.

    Persönliche Qualifikation stärken: Sie erweitern Ihr Fachwissen, erhöhen Ihre Handlungskompetenz im Abfallmanagement und festigen Ihre Rolle als kompetente Fachkraft im Unternehmen.

     

    Zwei Abfallbeauftragte bei der Sichtung von angefallenen AbfällenZwei Abfallbeauftragte bei der Sichtung von angefallenen Abfällen

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Auf welchen gesetzlichen Pflichten basiert das betriebliche Abfallmanagement in Deutschland?

    Das betriebliche Abfallmanagement in Deutschland basiert auf mehreren gesetzlichen Vorgaben:

    • Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) verpflichtet Unternehmen, Abfälle zu vermeiden, umweltgerecht zu verwerten und ordnungsgemäß zu entsorgen.
    • Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) regelt die Pflichten bei Sammlung, Transport und Entsorgung gewerblicher Abfälle und schreibt die erforderlichen Nachweise vor.
    • Die Nachweisverordnung (NachwV) sorgt dafür, dass gefährliche Abfälle lückenlos dokumentiert und elektronisch nachverfolgt werden.
    • Die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) verpflichtet zur Bestellung eines fachkundigen Abfallbeauftragten, der die Einhaltung der Vorschriften überwacht und Mitarbeitende schult.

    Was sind die 5 Schritte des Abfallmanagements (Abfallhierarchie)?

    Die fünfstufige Abfallhierarchie ist gesetzlich in der EU-Abfallrahmenrichtlinie und im KrWG verankert. Sie gibt die Prioritäten im Umgang mit Abfällen vor:

    • 1. Vermeidung: Abfälle gar nicht erst entstehen lassen.
    • 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung: Produkte oder Bauteile erneut nutzen.
    • 3. Recycling: Materialien stofflich wiederaufbereiten.
    • 4. Sonstige Verwertung: z.B. energetische Nutzung, Verbrennen oder Energiegewinnung, wenn Recycling nicht möglich.
    • 5. Beseitigung: Deponie oder sonstige sichere Entsorgung

    Wann muss ein Abfallbeauftragter bestellt werden?

    Nach deutschem Recht müssen Unternehmen einen Abfallbeauftragten (Betriebsbeauftragten für Abfall) bestellen, wenn bestimmte Abfallarten oder -mengen anfallen oder abfallrelevante Tätigkeiten durchgeführt werden. Grundlage dafür sind das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV).

    1. Unternehmen mit genehmigungsbedürftigen Anlagen

    Pflicht besteht für Betreiber von Anlagen nach § 4 BImSchG, z. B.:

    • Chemische Industrie
    • Metallverarbeitung
    • Oberflächenbehandlung (Lackieren, Galvanik)
    • Abfallbehandlungsanlagen

    Unabhängig von der Abfallmenge

    2. Unternehmen, die gefährliche Abfälle erzeugen

    Wenn regelmäßig gefährliche Abfälle anfallen, z. B.:

    • Lösemittel
    • Altöle
    • Farben/Lacke
    • Chemikalienreste

    Schwelle: mehr als 2 Tonnen gefährliche Abfälle pro Jahr

    3. Unternehmen mit großen Abfallmengen (nicht gefährlich)

    Bestellpflicht bei:

    • mehr als 100 Tonnen nicht gefährlicher Abfälle pro Jahr, oder
    • mehr als 2 Tonnen gefährlicher Abfälle pro Jahr

    Beispiele: Produktionsbetriebe, Logistikzentren, Große Handelsunternehmen, Lebensmittelindustrie

    4. Unternehmen der Abfallwirtschaft

    Immer bestellpflichtig bei:

    • Sammlung
    • Beförderung
    • Lagerung
    • Behandlung
    • Verwertung oder Beseitigung von Abfällen

    Beispiele: Entsorgungsunternehmen, Recyclingbetriebe

    Wie läuft die Bestellung eines Abfallbeauftragten ab?

    Die 6 Schritte zur Bestellung des Abfallbeauftragten (Betriebsbeauftragten für Abfall):

    • Pflicht prüfen: Klären Sie, ob Ihr Unternehmen nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) zur Bestellung verpflichtet ist. Dies hängt von der Art und Menge der anfallenden Abfälle ab.
    • Person auswählen: Wählen Sie eine geeignete Person aus, die sowohl zuverlässig als auch fachkundig ist. Sie können einen qualifizierten Mitarbeiter oder einen externen Experten beauftragen.
    • Fachkunde sicherstellen: Die erforderliche Fachkunde wird durch die Teilnahme an einem behördlich anerkannten Lehrgang erworben, z.B. Betriebsbeauftragter für Abfall – Grundlehrgang bei der TÜV Rheinland Akademie.  Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Fachkundenachweis belegt.
    • Schriftlich bestellen: Die Bestellung des Abfallbeauftragten erfolgt schriftlich durch die Geschäftsführung oder den zuständigen Entscheidungsträger. Ein offizielles Bestellschreiben wird erstellt. Diese regelt detailliert die Aufgaben, Befugnisse und den genauen Verantwortungsbereich des Beauftragten im Unternehmen.
    • Behörde informieren: Melden Sie die Bestellung und den Verantwortungsbereich des Beauftragten umgehend der zuständigen Umweltbehörde. Eine Kopie der Bestellurkunde sowie der Fachkundenachweis sind beizulegen.
    • Im Betrieb bekannt machen: Informieren Sie die gesamte Belegschaft über den neuen Abfallbeauftragten. Nur so kann er seine Aufgaben wirksam wahrnehmen und als zentraler Ansprechpartner für alle Abfallfragen fungieren.

    Welche Aufgaben hat ein Abfallbeauftragter im Betrieb?

    Der betriebliche Abfallbeauftragte ist die zentrale Figur für das gesamte Abfallmanagement im Unternehmen. Seine Hauptaufgaben lassen sich wie folgt gliedern:

    • Überwachung und Rechtssicherheit: Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, Kontrolle der Abfalltrennung, Lagerung und Entsorgung sowie Ansprechpartner für Behörden und Entsorger.
    • Strategie und Optimierung: Entwicklung einer Abfallstrategie, Minimierung von Abfallmengen, Kostenreduktion und kontinuierliche Prozessverbesserung.
    • Dokumentation, Nachweise und Berichtswesen: Erstellung lückenloser Abfallbilanzen, Nachweise und Berichte für Geschäftsführung und Behörden
    • Beratung und Schulung: Unterstützung der Leitung und Schulung der Mitarbeitenden für die praxisgerechte Umsetzung.

      Informieren Sie sich ausführlich im Blogbeitrag: Der Abfallbeauftragte – Schlüsselfigur im betrieblichen Abfallmanagement.

    Welche Inhalte werden im Grundlehrgang zum Betriebsbeauftragten für Abfall vermittelt?

    • Praxisnahe Umsetzung gesetzlicher Vorgaben: Teilnehmende lernen, Abfallprozesse rechtskonform im Betrieb zu organisieren und Haftungsrisiken zu minimieren.
    • Optimierung von Abfallströmen: Methoden zur Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung in der betrieblichen Praxis.
    • Sicherer Umgang mit gefährlichen Abfällen: Klassifizierung, Lagerung, Transport und Dokumentation von Abfällen mit besonderem Gefährdungspotenzial.
    • Kontrolle und Auswahl von Entsorgungswegen: Bewertung von Entsorgern, rechtliche Anforderungen an Entsorgungsfachbetriebe und Nachweisführung.
    • Audit- und Berichtsfähigkeit: Vorbereitung auf behördliche Kontrollen, interne Audits und Erstellung von Berichten zur Einhaltung abfallrechtlicher Vorschriften.

      Weitere Informationen sowie alle Lehrgangstermine finden Sie im Webshop der TÜV Rheinland Akademie. Zum Grundlehrgang Betriebsbeauftragter für Abfall

    Wie oft muss die Fortbildung zum Betriebsbeauftragten für Abfall absolviert werden?

    Ein bestellter betrieblicher Abfallbeauftragter muss mindestens alle zwei Jahre an einer Fortbildung teilnehmen.

    Diese Pflicht ist gesetzlich im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) in Verbindung mit der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) verankert. Das Ziel dieser regelmäßigen Fortbildung ist es, die sogenannte Fachkunde aufrechtzuerhalten. Das bedeutet, der Beauftragte muss sein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten, da sich Gesetze, Verordnungen und technische Standards im Abfallrecht ständig ändern.

    Was passiert, wenn die Frist versäumt wird? Das ist ein entscheidender Punkt: Wird die Zwei-Jahres-Frist überschritten, verliert der Beauftragte seine anerkannte Fachkunde. Er darf dann formal nicht mehr als Abfallbeauftragter tätig sein. In diesem Fall reicht eine einfache Fortbildung nicht mehr aus, und es muss in der Regel der komplette Grundlehrgang erneut absolviert werden.

    TÜV Rheinland Akademie bietet Ihnen eine Vielzahl an Terminen für Ihre Fortbildung an. Zur Fortbildung Betriebsbeauftragter für Abfall

    Welche Grundlagen zum Abfallmanagement sollte ich kennen?

    Hier erhalten Sie alle wesentlichen Informationen für Ihren Einstieg ins betriebliche Abfallmanagement.

    Empfehlung
    Umwelt und Energie

    Grundlagen Abfallmanagement.

    Lernen Sie in diesem Abfallwirtschaft-Seminar Grundlagen des Abfallmanagements und den Umgang mit Entsorgungsnachweisen.

    ab 565,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 672,35 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    Details
    • Seminar
    • Präsenz / Virtual Classroom
    • 7 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Garantie­termine vorhanden

    Was sagen Teilnehmende zu unseren Schulungen Abfallmanagement?

    Als ich anfing in diesem Bereich zu arbeiten, dachte ich: Das ist ja eine Wissenschaft für sich. Nach dem Besuch des Grundlehrgangs und der Fortbildung für Abfallbeauftragte bin ich voll im Thema und fit für den Job.

    Alles Wissenswerte zu den Grundlagen Abfallmanagement kompakt zusammengefasst. Das Seminar hält, was es verspricht. Praxisnahe Übungen zum Ausfüllen der abfallrechtlichen Nachweise.

    Heike D.

    über das Seminar Grundlagen Abfallmanagement

    Das Abfallrecht ist ständig in Bewegung. Dank des Seminars habe ich jetzt wieder einen guten Überblick über neueste Vorschriften, Verordnungen, Gesetze und die aktuelle Rechtsprechung.

    Andrea Z.

    über das Seminar Aktuelles Abfallrecht

    Gut zu wissen: Wie TÜV Rheinland noch im Bereich Abfallmanagement und Entsorgung unterstützen kann.

    Alle Schulungen zum Thema betriebliches Abfallmanagement.

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    8 Weiterbildungen

    Umwelt und Energie

    Grundlagen Abfallmanagement.

    Lernen Sie in diesem Abfallwirtschaft-Seminar Grundlagen des Abfallmanagements und den Umgang mit Entsorgungsnachweisen.

    ab 565,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
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    Details
    • Seminar
    • Präsenz / Virtual Classroom
    • 7 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Garantie­termine vorhanden
    Umwelt und Energie

    Sachkunde für gewerbliche Mitarbeiter gemäß § 4 DepV.

    Erhalten Sie die erforderliche Sachkunde für Ihre Tätigkeit auf einer Bauschutt- und Erdaushubdeponie gemäß § 4 DepV.

    ab 565,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
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    Details
    • Seminar
    • Präsenz
    • 7 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    Arbeitsschutz

    Fortbildung nach TRGS 520.

    Aktualisieren Sie Ihr Fachwissen im Umgang mit gefährlichen Abfällen in Sammelstellen und Zwischenlagern gemäß TRGS 520.

    ab 550,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 654,50 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    Details
    • Seminar
    • Präsenz
    • 3 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Online durchführbar
    Umwelt und Energie

    Aktuelles Umweltrecht – Umsetzung in die betriebliche Praxis.

    Im Seminar Umweltrecht lernen Sie aktuelle umweltrechtliche Anforderungen kennen und können diese rechtssicher umsetzen.

    ab 565,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 672,35 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    Details
    • Seminar
    • Präsenz / Virtual Classroom
    • 6 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Garantie­termine vorhanden
    Umwelt und Energie

    Fachkunde nach § 53 KrWG.

    Lernen Sie, wie Sie Verpflichtungen gemäß Paragraph 53 KrWG sowie AbfAEV erkennen und rechtssicher umsetzen.

    ab 575,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 684,25 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
    Details
    • Seminar
    • Präsenz
    • 3 Termine verfügbar
    • 8 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Online durchführbar
    Umwelt und Energie

    Betriebsbeauftragte für Abfall. Grundlehrgang.

    Behördlich anerkannter Fachkundelehrgang nach § 60 KrWG und § 9 AbfBeauftrV.

    ab 1.825,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 2.171,75 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
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    • Seminar
    • Präsenz
    • 26 Termine verfügbar
    • 40 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Garantie­termine vorhanden
    Umwelt und Energie

    Betriebsbeauftragter für Abfall – Fortbildung.

    Erfüllen Sie mit der Fortbildung für Betriebsbeauftragte für Abfall Ihre Pflicht gemäß § 60 KrWG und § 9 AbfBeauftrV.

    ab 955,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 1.136,45 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
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    • Seminar
    • Präsenz
    • 37 Termine verfügbar
    • 16 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
    • Garantie­termine vorhanden
    Arbeitsschutz

    Fachkunde nach TRGS 520 – Grundlehrgang.

    Qualifizieren Sie sich als Fachkraft für gefährliche Abfälle und Gefahrstoffe gemäß der aktualisierten TRGS 520.

    ab 1.550,00 € Nettopreis (zzgl. MwSt.)
    ab 1.844,50 € Bruttopreis (inkl. MwSt.)
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    • Seminar
    • Präsenz
    • 3 Termine verfügbar
    • 32 Unterrichtseinheiten
    • Teilnahmebescheinigung
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